Das Burnout Syndrom erfordert als multidimensionales Erschöpfungssyndrom eine differenzierte und individualisierte therapeutische Herangehensweise. Musiktherapeutische Interventionen können im Kontext von Entspannung, Achtsamkeit, Ressourcenaktivierung und Selbstwahrnehmung unterstützend wirken. Vor diesem Hintergrund gewinnt insbesondere der nonverbale Zugang an Bedeutung, da nonverbale Verfahren häufig besser geeignet sind, PatientInnen ein authentisches Gespür für die eigene Person zu vermitteln als rein sprachliche Interventionen," berichten Yeliz Akin und Karl Hörmann in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ´Musik- Tanz- & Kunsttherapie´(1/26).