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17. November 2017

Classroom Management: Wie Lehrer lernen, ihr Klasse gut zu führen  


Pädagogische Psychologie: Classroom Management (Klassenführung) ist eine zentrale Aufgabe für LehrerInnen. Wie können Lehramt-Studierende am besten darauf vorbereitet werden? Professorin Dr. Gisela Steins (Universität Duisburg-Essen) hat dazu für ihre KollegInnen eine "Handreichung Hochschullehre" geschrieben - mit einer Fülle konkreter Hinweise und Unterrichtsmuster. In der beigefügten CD liefert Steins Präsentationen, die sich für Seminare oder Vorlesungen eignen.

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17. November 2017

Leadership in der Wissenschaft - Gutes Führen zahlt sich aus  


Was brauchen Führungskräfte an Hochschulen? Vor allem eine wertschätzende Haltung gegenüber ihren Mitarbeitern, meint Sozialpsychologe Dieter Frey. Das sei die Voraussetzung für eine hohe Qualität wissenschaftlicher Leistungen.

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16. November 2017

Weniger Angst vor Krebs und Demenz: Engagement für die eigene Gesundheit geht zurück  


Krebs und Demenz verlieren für viele Menschen ihren Schrecken. Auch vor anderen Erkrankungen wie beispielsweise Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes geht die Angst zurück – und damit auch das Engagement für die eigene Gesundheit. Weniger Menschen gehen zu Vorsorgeuntersuchungen oder halten sich mit Sport und gesunder Ernährung fit. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie* der DAK-Gesundheit. Ein weiteres zentrales Ergebnis: Jeder dritte junge Mensch zwischen 14 und 29 Jahren hat Angst vor einer psychischen Erkrankung. Die meisten fürchten sich vor Leiden wie Depressionen oder Burn-out. Über alle Altersgruppen hinweg gab dies etwa jeder fünfte Deutsche an.

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16. November 2017

Adoptiv- und Heimkinder benötigen eine besondere Schulförderung  


Kinder, die in einer Pflege- bzw. Adoptivfamilie oder in einem Heim aufwachsen, haben meist große Belastungen zu bewältigen. Die Einschulung und erste Schulzeit können zu massiven Überforderungen führen. Daher benötigen diese Kinder eine besondere Förderung und Begleitung im Klassenzimmer, berichtet Elfriede Fischer im aktuellen Fachbuch "Fremdplatziert in der Bildungslandschaft".

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15. November 2017

Wie der Eros die Evolution der Ästhetik beeinflusst - oder ignoriert  


Evolutionäre Ästhetik: Den weiblichen und männlichen Genitalien lässt sich nur in Sonderfällen Schönheit testieren. Warum hat die Evolution im Lauf der Jahrtausende keine anspruchsvollere ästhetische Entwicklung genommen und sich darauf beschränkt, Schamhaare als dürftigen Sichtschutz sprießen zu lassen? Professor Dr. Thomas Junker (Frankfurt/Main) reflektiert die Frage in seinem Beitrag zum Reader "Evolutionäre Ästhetik", Band V. der Reihe "Die Psychogenese der Menschheit".

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14. November 2017

Der neue Roman von Monika Vogelgesang: Sterben für das Leben  


Dr. Monika Vogelgesang, Psychiatrin und Romancier, legt ihren dritten Roman vor. Er spielt im Szenario der T4-Aktion des NS-Regimes: Kranke Erwachsene und Kinder wurden massenweise ermordet. Der Roman ist einerseits fiktiv, anderseits spiegelt er Historisches präzis wider. Im Mittelpunkt der Erzählung handeln einige wenige Persönlichkeiten, die subversiven Widerstand zu leisten versuchen. Sie stammen aus dem katholischen Milieu und sind bereit, für das Leben der Kranken zu sterben.

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13. November 2017

Computerspiele reduzieren das Hirnvolumen  


Die Abbildung zeigt verschiedene Kartogramme zum Volumen-Vergleich der grauen Masse (GMV) im orbitofrontalen Kortex (OFC) sowie ein Korrelationsdiagramm

Das Internet verändert die Welt – und auch das menschliche Gehirn. In einer neuen Studie haben Forscher um Professor Christian Montag, Leiter der Abteilung Molekulare Psychologie an der Universität Ulm, untersucht, wie das Spielen eines populären Online-Computerspiels über einen Zeitraum von sechs Wochen hinweg die Hirnstruktur beeinflusst.

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10. November 2017

"Erinnerungen" an sexuellen Missbrauch, der nie stattfand  


Angeblicher sexueller Missbrauch: Niemand weiß, wie häufig oder selten Erwachsene fälschlich bezichtigt werden, in der Vergangenheit ein Kind sexuell missbraucht zu haben. Dr. Hans Delfs berichtet in einer Studie über eine eher seltene Konstellation: Junge Frauen mit besonderen psychischen Belastungen glauben plötzlich, ihre Verstörtheit auf einen sexuellen Missbrauch in früheren Jahren zurückführen zu können.

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09. November 2017

Inklusiver Unterricht: Keine Nachteile beim Lernzuwachs  


Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Lernen profitieren in ihren Lese- und Rechtschreibfähigkeiten nicht eindeutig von einer inklusiven oder exklusiven Schulform. In einer interdisziplinären Studie untersuchte ein Forscherteam den Lernzuwachs im Lesen und Rechtschreiben bei 410 Grundschülern mit Förderbedarf Lernen. Im Längsschnitt zeigten sich nur geringe Unterschiede zwischen den verschiedenen Schulsettings. Die Ergebnisse wurden in der „Zeitschrift für Pädagogische Psychologie“ veröffentlicht.

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09. November 2017

Persönlichkeitsstörungen erfolgreich mit Kunsttherapie behandeln  


Persönlichkeitsgestörte Patienten können von künstlerischen Therapien profitieren, belegt Dr. Alexandra Daszkowski in einer empirischen Studie. Die Autorin empfiehlt in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Musik-, Tanz- & Kunsttherapie", "spezifische beziehungsorientierte Kunsttherapie in das multiprofessionelle klinische Behandlungskonzept der Borderline-Persönlichkeitsstörung einzubeziehen."

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09. November 2017

Forensische Rückfallprognosen: neue statistische Entscheidungshilfe  


Forensische Psychiatrie: Bisher fehlte eine Möglichkeit, das Rückfallrisiko eines einzelnen Straftäters anhand des Vergleichs mit einer breiten historischen (Rückfall)-Datenbasis möglichst ähnlicher Straftäter einzuschätzen. Diese Lücke hat die Diplom-Psychologin Dr. Claudia Kurtz geschlossen. Mit Hilfe von Ergebnistabellen - zusätzlich zum Buch auf einer CD bereitgestellt - kann eine konkrete Person mit einer entsprechenden Delikt- und Tätergruppe verglichen werden. Der für die jeweilige Gruppe berechnete Rückfallwert ist als empirisch basierte zusätzliche Entscheidungshilfe nutzbar. Kurtz errechnete ihre Daten auf der Basis von insgesamt mehr als 4000 Probanden.

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07. November 2017

Wenn Musik männliche Gesichter attraktiver macht  


Frauen bewerten Bilder von männlichen Gesichtern als attraktiver und würden diese Männer eher daten, wenn sie zuvor Musik gehört haben. Je größer die musikalische Erregung, desto größer ist der Effekt von Musik auf die sexuelle Anziehung. Was uns dieser Befund über den Ursprung von Musik verrät, legen PsychologInnen um Manuela Marin und Helmut Leder in ihrer neuesten Publikation in der Fachzeitschrift PLOS ONE dar.

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