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20. April 2018

Gesundheitszwänge: je gesünder, desto mehr Angst vor Krankheit  


Das Gesundheitsparadox verschärft sich: Der Gesundheitszustand der Bevölkerung wird kontinuierlich besser, aber Krankheitsängste und Gesundheitszwänge nehmen zu. "Gesundes" Essen, der perfekte Body, Schönheitsideale, exzessiver Sport, Wellness usw. werden immer häufiger zum Zwang, der u.U. pathologische Formen annehmen und jedes Wohlbefinden verhindern kann. Im Reader "Gesundheitszwänge" liefern Experten Analysen und weiterführende Lösungskonzepte.

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18. April 2018

Sexualisierte Gruppengewalt: Wie Kinder systematisch abgerichtet werden  


"Eine gewaltige Menge erwachsener Männer und Frauen sehnen sich nach dem Quälen und Vergewaltigen von Kindern und Jugendlichen und leben diese Gelüste mit Gleichgesinnten aus." Werden die Opfer erwachsen, werden sie gleichfalls Täter oder führen ein scheinbar normales Leben - mit verdeckten schweren psychischen Störungen. Claudia Fliß, Claudia Igney, Sylvia Schramm und andere Insider berichten in einer Dokumentation authentisch über die Foltertechniken, die Leiden, die Langzeitfolgen - und die Hilfsmöglichkeiten in Sozialarbeit und Psychotherapie. Titel des Buches: "Handbuch Rituelle Gewalt"

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14. April 2018

WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE: Wenn der Job zur Persönlichkeit passt, ist das Gehalt höher  


WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE: Wer in einem Job arbeitet, dessen Anforderungen seiner Persönlichkeit entsprechen, verdient mehr als andere. Vor allem Menschen, die genau das für ihre Arbeit erforderliche Maß an Offenheit für Neues mitbringen, werden besser bezahlt als ihre KollegInnen. Das belegt nun erstmals eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin. Die Untersuchung wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „Psychological Science“ veröffentlicht.

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14. April 2018

Studie zur Krebsprävention: Verwandte von Krebspatienten wollen gesünder leben  


Viele Krebserkrankungen sind die Folge eines ungesunden Lebensstils und somit vermeidbar. Doch aus einer jahrelangen Routine auszubrechen und das Verhalten auch langfristig zu ändern, stellt eine enorme Herausforderung dar. Eine Änderungsbereitschaft ergibt sich oftmals erst dann, wenn bestimmte Ereignisse eintreten, die zum Nachdenken über die eigene Gesundheit anregen. Auch das Auftreten von Krebserkrankungen in der Familie könnte so ein Ereignis darstellen - und damit zur Krebsprävention genutzt werden. Dies legen die Ergebnisse einer Studie nahe, die von Prof. Dr. Ulrike Haug, Leiterin der Abteilung Klinische Epidemiologie am BIPS, durchgeführt wurde.

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12. April 2018

Talkshow Sandra Maischberger: Kriminalität fällt, Kriminalitätsfurcht steigt  


Talkshow Sandra Maischberger: Kriminalität fällt, Kriminalitätsfurcht steigt

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12. April 2018

Wrtschaftspsychologie: Vertrauen im Team - Nutzen und Risiken  


Wirtschaftspsychologie: Ein vertrauensvoll harmonierendes Team vermittelt seinen Mitgliedern Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit; doch wird meist ein wesentliches Risiko ignoriert: Das Konsensgefühl bzw. eine Art Gruppendruck kann dazu führen, dass notwendige, aber abweichende Ein- und Ansichten hinter einem Anpassungsverhalten zurückgestellt werden, warnt Bettina Keßler in ihrem Beitrag zum neuen Lehrbuch "Psychologie im Human Resource Management".

 

 

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11. April 2018

Gesundheit und Haft: Therapiemangel stärkt Gewaltkriminalität hinter Gittern  


Gesundheit und Haft: Drogenabhängige werden häufig während ihrer Gefängnishaft nicht sachgemäß (z.B. mit Methadon) behandelt. Dies führt einerseits zu mafiösem Drogenhandel hinter Mauern und anderseits zur Zunahme von Gesundheitsschäden, berichten Experten im Dokumentationsband "Gesundheit und Haft". Straf- und Untersuchungsgefangene haben per Gesetz den gleichen Anspruch auf medizinische Behandlung wie Drogenabhängige in Freiheit.

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08. April 2018

Bluttest zeigt früh das Alzheimer-Risiko an  


Ein neu entwickelter Bluttest kann im Mittel acht Jahre vor der klinischen Diagnose auf eine Alzheimer-Erkrankung hinweisen. Dies zeigten Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Krebsregisters Saarland mit einer großen populationsbezogenen Kohortenstudie aus dem Saarland.

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06. April 2018

Neue Studie: Warum Studierende ihre Abschlussarbeiten auf die lange Bank schieben  


Es liegt nicht nur an den vermeintlich faulen Studierenden, wenn sie ihre Arbeiten nicht rechtzeitig abgeben. Je unkonkreter und unklarer eine Aufgabenstellung formuliert ist, desto eher prokrastinieren die Studierenden. Dozenten könnten dem entgegenwirken, indem sie Aufgaben konkreter gestalten und Studierende gezielt betreuen. Wichtig ist dabei eine bessere Kooperation zwischen den beiden Parteien, schreiben Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der aktuellen Ausgabe des "Journal of Prevention & Intervention in the Community".

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06. April 2018

Dienst im Strafvollzug: Warum der Druck auf die Beschäftigten steigt  


Gesundheit und Haft: Der psychische Stress im Strafvollzug nimmt zu. Mitarbeiter und Häftlinge werden immer stärker belastet. Die Beziehungsarbeit psychosozialer Fachkräfte mit Gefangenen nimmt ab - im Interesse einer sogenannten Effizienzsteigerung, die in Wirklichkeit keine ist. Michaela Stiepel, Gefängnispsychologin in Berlin, zeichnet in ihrem Beitrag zum Fachbuch "Gesundheit und Haft" ein kritisches Bild.

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04. April 2018

Lebensbedrohliche Krisen: Wie der Mensch wachsen kann  


Wie erleben und durchleiden wir existenzielle Krisen? Wie können wir in der lebensbedrohlichen Dynamik von Krisen wachsen? Werner Posner hat Antworten in einem Taschenbuch zusammengestellt; Mediziner kommen zu Wort, Psychotherapeuten, Pfarrer und andere.

 

 

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01. April 2018

Wunden aus der Kindheit - Biochemischer Fingerabdruck weist auf belastende Erfahrungen hin  


Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung in der Kindheit hinterlassen Spuren bis ins Erwachsenenalter. Dadurch steigt nicht nur das Risiko der Betroffenen für psychische Erkrankungen, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, körperlich zu erkranken. Ulmer Wissenschaftler konnten nun spezifische Stoffwechselprodukte im Blut identifizieren, die wie ein biochemischer Fingerabdruck auf belastende Kindheitserfahrungen hinweisen.

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